punkrockzentrale.de

Elvis von Ruhstein

Auf der #A73 fallen die Autos von den Brücken.

Wer sich diese Bilder vom 19.12.2010 ansieht, wundert sich nicht.
Aufgenommen zwischen Coburg und Suhl, zwischen 10 und 15 Uhr. Bei dem Bild mit dem Ministau fährt ein Thüringer mit hochgeklappter Räumschaufel. Ein weiterer kam uns entgegen.

(download)

Die #Arcaden nerven echt.

Alles wird im Erdgeschoss vollgestellt. Die Fressbuden haben ihre Schlangen in den viel zu vollen Gang.
Geschlossene Geschäfte, die den Gang noch weiter zustellen.
Kein Food-Court.
1 Klo.
Fürchterlich lahme Aufzüge.
Der "Digital River", auf dem Kinder nichts zu suchen haben, der aber zum Klettern wirklich einlädt.
Dumme Reinigungskräfte, die einen deswegen ermahnen, obwohl sie sehen, dass man grad das Kind runterholt - aber nebendran einen Opa machen lassen, der sein Kind selber draufhebt.

Wozu die Frontkamera des iPhone4 alles taugt...

(download)

Tipp topp!

Posted July 13, 2010

Wenn Studentinnen eine Bäckerei entern...

(download)

...ist die Gemütlichkeit vorbei.

#Navigon Traffic Live ist sein Geld nicht wert.

Ich habe ein iPhone mit Navigon für Europa. Ich hab in einem Anfall Featuritis auch den Zusatz Traffic Live gekauft. Damit sollen Verkehrsdaten wie Staus und Sperrungen in die Routenplanung eingebunden werden können.
Tolle Idee.
Aber es geht schon damit los, dass Navigon nach wie vor keinerlei Angaben dazu macht, ob und wenn ja wann auch mal die Karten auf den neuesten Stand gebracht werden. Die bisherigen Updates waren nur fürs Programm nicht für die Karte, so dass diese mittlerweile mindestens 9 Monate alt ist. 
Es geht damit weiter, dass nirgendwo angegeben wird, wie lange dieser Traffic Live Zusatz läuft. Es wird spekuliert, dass es ein Jahr gilt. Aber nix genaues weiß man nicht.

Man kann in den Optionen einstellen, ob die Verkehrsmeldungen automatisch zu Umfahrungen führen oder auf Anfrage. Natürlich habe ich zweite Variante gewählt.

Und nun kann der Quark beginnen: unten dargestellte Bilder zeigen eine Route durch Wien. Der rote Button bedeutet, dass die Friedensbrücke derzeit gesperrt. "Eine Ausweichroute wird nicht empfohlen". Tolle Sache. Ich frage mich nur, woher die Zeitberechnung dann kommt, wenn keine Ausweichroute existiert.
Zum Glück kenn ich mich und bräuchte daher in Wien eigentlich auch kein Navi. Also drehe ich um und fahre in die richtige Richtung. Ergo: bitte umdrehen.

Img_0180

Davon ließ ich mich aber nicht abhalten. Wie man auf den Screenshots schön sieht: nach weiteren 200m in die vermeintlich falsche Richtung, gibt Navigon auf und berechnet tatsächlich eine Route. Ohne Vollsperrung. Mit realistischer Zeit.

 


Img_0181

Ziemlich dämlich.

Auf der Rückfahrt das gleiche Spiel. Navigon schickt einen in der Nähe des Westbahnhofes statt über den Gürtel, auf dem Verkehr flüssig läuft, lieber durch Seitengassen, die zudem gesperrt sind. Auch heir ein irgendwie erdachter Zeitaufschlag für eine Vollsperrung von 8 Stunden. ?!

Das LKW Verbot in #Hessdorf....

....ist auch ein Witz....

(download)

Und was, wenn der #Balleis #Erlangen wirklich verlässt?

Ja, was?
Zum einen? Ist es schade um Balleis?
Er war unter Didi Hahlweg Wirtschaftsreferent der Stadt Erlangen und bestens vertraut mit den Stadtfinanzen. Die größte Rathausfraktion stellte damals schon die CSU (trotz SPD Bürgermeister). Angekündigt wurde großspurig ein schuldenfreier Haushalt innerhalb der Legislatur und der Kosbacher Damm.
Stattdessen wurden zwar Zuschüsse für E-Werk und Jugendclubs gestrichen (jetzt wird wieder über Streetworker nachgedacht, die es früher nicht brauchte), aber weder wurde der Haushalt schuldenfrei, noch gibt es irgendwelche Lösungen für irgendwas. Stadt-Umlandbahn? Nein. Kosbacher Damm? Nein. Nur kurz vor den Wahlen werden immer ein paar alte Straßen geteert, damit man am Wahlsonntag das Gefühl hat: "Es passiert doch was!"
Sicher, er hat wohl Siemens etwas in Erlangen halten können. Immerhin.
Apropos Siemens: Musuemswinkel. Balleis war zusammen persönlich mit Pierer bei der Beurkundung der Schenkung anwesend. Später tat er ebenso wie alle anderen ganz überrascht, dass man ja gar nicht alles mit dem Gebäude machen könne, was man möchte. In der Schenkungsurkunde war die Nutzung innerhalb einer gewissen Zeit als Museumskomplex festgeschrieben.
In einer Schenkung eines Konzerns an eine Stadt, die von einem ihrer früheren Angestellten geleitet wird. (Und der sich damit billig eines denkmalgeschützten Komplexes entledigte.)

Und zum anderen? Was jetzt?
CSU-OB-Kandidat? Da ist niemand in Sicht. Lohwasser ist zu alt. Und sonst? Die Aßmuß? Nicht wirklich. Der Beugel? Unbekannt. Man ist gespannt...